Tragödie und Hoffnung

16. April 1993

BLUT-TRÄNEN-TOD kennzeichnen diesen Tag.

ERINNERUNG-HOFFNUNG-LEBENSWILLE prägen die Tage danach.

Dieses Buch taucht tief hinein in die Abgründe des Krieges,

schildert die Tragik und Perfidie aus der Sicht eines Kindes.


Rezensionen

„Die Tragödie eines kleinen bosnischen Dorfes im 20. Jahrhundert. Ein schockierendes Beispiel wie ethnisch unterschiedliche Gruppen,
die seit vielen Generationen zusammenleben und
 die Religion, die Sitten und Gebräuche der anderen akzeptiert haben, in einen menschlichen Abgrund gerissen wurden. Ein psychologisches Meisterwerk von historischer Bedeutung.“ 

 

Dr. Thomas Müller, Kriminalpsychologe und ehem. Leiter des Kriminalpsychologischen Dienstes des BMI/ Wien

 

"Dieses Einzelschicksal in der Erzählung eines Kindes zeigt den völligen Wahnsinn der "ethnischen Säuberungen" in Bosnien und Herzegovina viel eindringlicher und gnadenloser als viele umfangreiche Berichte internationaler Untersuchungsorgane.

Keine einfache Lektüre, aber notwendig, um die Lehren aus diesem dunklen Kapitel der Geschichte zu ziehen und hoffentlich zukünftige Völkermorde zu verhindern."

 

Manfred Nowak, Universitätsprofessor für Menschenrechte in Wien und

Generalsekretär des Global Campus of Human Rights in Venedig*

 

*Zur Zeit des Jugoslawienkriegs war er UNO-Beauftragter zur Aufklärung des Schicksals von knapp 30.000 Verschwundenen im ehemaligen Jugoslawien, und nach dem Dayton-Friedensabkommen 1995 fungierte er als einer von acht internationalen RichterInnen am höchsten Gericht von Bosnien und Herzegovina in Sarajevo.